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Abtreibung
Das Thema Abtreibung wird immer noch gerne und häufig diskutiert. Ich persönlich kann mich ganz klar dagegen aussprechen. Im Übrigen auch gegen das Töten eines anderen Menschens, erst recht wenn es grundlos ist! Das Töten eines unschuldigen Kinderlebens ist definitiv grundlos! Denn das kann in der Regel wenig dafür, wenn die Menschen, die sich seine "Eltern" schimpfen, nicht in der Lage sind zu verhüten. Im Übrigen bin ich sowieso der Meinung, wer keine Verantwortung für eventuelle Folgen übernehmen kann, sollte auch nicht durch die Gegend vögeln. Wer nicht reif ist, die Folgen seines Handels abzuschätzen, den bestraft das Leben - in dem Fall wir aber das Kind gestraft, das nichts dafür kann.
Jedenfalls gibt es KEINE Entschuldigung á - la: "Oops, ich bin schwanger, wie konnte das denn passieren?" Jedem, der meint Sex haben zu müssen sollte klar sein, dass diese Tätigkeit im Allgemeinen der Arterhaltung gilt und das nicht nur bei Tieren.
Außerdem gibt es heute wirklich andere Möglichkeiten, dem Kind eine gute Zukunft zu sichern (zB Adoption, Pflegefamilie etc.) Jedes Lebewesen hat ein Recht zu leben!
Natürlich gibt es gewisse Situationen (manche Arten von Behinderungen, Vergewaltigungen o.Ä.) wo die Sache dann anders Aussieht, aber dennoch sollte sich JEDER darüber im Klaren sein, dass er ein Menschenleben auslöscht!
Natürlich kann man jetzt argumentieren, dass der Embryo in diesem Stadium noch keine "Gefühle" oder "Schmerzen" empfindet, aber das Abtrieben ist nicht überall ab der 12 Woche verboten... Außerdem sollte man sich bewusste sein, dass man selbst auch einmal aus diesem "genetischen Matsch" bestanden hat.
Ein gesundes, unschuldiges Menschenleben zu töten (für dessen Entstehung man zumal noch selbst verantwortlich ist) ist unter KEINEN Umständen moralisch vertretbar.
Das Töten eines anderen Menschens ist nicht umsonst strafbar. Schon einen anderen, erwachsenen Menschen zu töten finde ich unvertretbar, da gibt es genug andere, effektivere Lösungen zwischenmenschlicher Probleme, aber was ist denn bitte mit dem Töten seines eigenen Fleisch und Blutes? Ich denke das steht im krassen Gegensatz zu jeglichem menschlichen Instinktwesen und jeder Moral! Und ist somit für mich absolut unsatanisch!
Magie, Rituale und Magick
Ich persönlich betreibe keine Magie. Ich bestreite nicht, dass es Formen von "Magie" (oder wie immer man es nennen möchte) gibt, die funktionieren, es gibt mittlerweile genug Studien und wissenschaftliche Nachweise, dass allein durch Schwingungen von Energien Dinge verändert und beeinflusst werden können. Für mich gibt es nur genug andere wirksame Methoden mit zwischenmenschlichen Konflikten umzugehen und sie zu lösen. Damit ich mich mit jemandem ernsthaft so stark auseinandersetze und so viel Energie aufwende, ihn zu verfluchen, muss er mir schon gewaltig auf die Nerven gegangen sein und mich verletzt haben. Ansonsten ignoriere ich solche Leute nämlich einfach und tu mir nicht noch Arbeit an, ein Ritual auszuarbeiten und/oder durchzuführen, das wäre reine Zeit- und Energieverschwendung. Außerdem glaube ich aus Erfahrung, dass ich alleine durch den reinen Willen alles erreichen kann, was ich mir vornehme, auch ohne Rituale und "Magie" - denn der Wille alleine ist Magie.
Äußerliche Erscheinung und Mode
"Für mich zählt nur der Charakter" Jaa.... natürlich! Das Aussehen spielt üüüberhaupt keine Rolle... Eine dreistere Lüge gibt es wohl kaum. Natürlich kommt es letztendlich auf das an, was in den Leuten vorgeht, aber sieht man das? Sieht man den Charakter und/oder die Einstellung eines Menschen, der einem auf der Straße begegnet? Hat jeder ein Schild um den Hals hängen auf dem seine Charakterzüge aufgelistet sind? Wohl kaum.Was die Mode betrifft, könnte ich manchmal nur schreiend davonlaufen, wenn ich mir das so anguck. Überhaupt finde ich es unfassbar, wie politische, religiöse und sonstige Lebenseinstellungen (Rasta, Punk, "emo", Kabbala etc.) mittlerweile von der Modeindustrie regelrecht missbraucht werden! Und wieso? Nur damit die Kiddis ihr Taschengeld dafür ausgeben, wie die letzten Deppen gekleidet durch die Gegend zu laufen und nicht einmal wissen was sie da eigentlich mit den Klamotten ausdrücken und wofür diese ursprünglich einmal standen. Tatsächlich habe ich schon Leute getroffen, die sich zwar entsprechend kleideten, aber nicht einmal wussten das man unter "Punk" eine vo rallem gesellschaftliche und politische Einstellung versteht und nicht nur laute Musik, Alkohol und bunte Haare.... irgendwie traurig....